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24.11.2011
Weihnachtsaktion: Maximilianstift spendet Brett- und Kartenspiele an Soteria Klinik Leipzig
Gemütlich beim Skat reizen, Schadenfreude beim „Mensch ärgere dich nicht“ mehr oder weniger gut verstecken, bei „Monopoli“ finanzielle Weitsicht beweisen oder bei zahllosen anderen Spielen den Alltag gemeinsam und sinnvoll verbringen: Das wird in der Soteria Klinik in Leipzig demnächst noch besser funktionieren.
Im Rahmen seiner Weihnachtsaktion erfüllt nämlich das Maternus Pflegecentrum Maximilianstift einen Wunsch der ergotherapeutischen Abteilung der Fachklinik für Suchtkranke. Am 6. Dezember um 11 Uhr wird Frank Löffler, Leiter des Maximilianstifts, Brett-, Karten- und andere Spiele im Wert von 300 Euro im Rahmen einer Feierstunde übergeben.
Der therapeutische wichtige Hintergrund des gemeinsamen Spiels wird sowohl bei den Pflegeexperten für Suchtkranke in der Klinik als auch im Maximilianstift verfolgt: Unter anderem werden beim gemeinsamen Spiel Kommunikation, Toleranz, Anerkennung und Beständigkeit sehr wirksam trainiert.
Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten oder Drogen, so die Verantwortlichen, sei eben keineswegs eine schlechte Angewohnheit oder ein Laster, sondern vielmehr eine lebensbedrohende Krankheit.
Pressevertreter sind zu der Spendenübergabe am 6. Dezember um 11 Uhr in der Soteria Klinik herzlich willkommen.
Ihr Ansprechpartner:
Frank Löffler, Einrichtungsleitung
Maternus Pflegecentrum Maximilianstift
Brandvorwerkstraße 24
04275 Leipzig/Süd
Telefon: 0341.30 38 56 - 0 info.maximilianstift@maternus.de
www.maternus-senioren.de
Im Rahmen seiner Weihnachtsaktion erfüllt nämlich das Maternus Pflegecentrum Maximilianstift einen Wunsch der ergotherapeutischen Abteilung der Fachklinik für Suchtkranke. Am 6. Dezember um 11 Uhr wird Frank Löffler, Leiter des Maximilianstifts, Brett-, Karten- und andere Spiele im Wert von 300 Euro im Rahmen einer Feierstunde übergeben.
Der therapeutische wichtige Hintergrund des gemeinsamen Spiels wird sowohl bei den Pflegeexperten für Suchtkranke in der Klinik als auch im Maximilianstift verfolgt: Unter anderem werden beim gemeinsamen Spiel Kommunikation, Toleranz, Anerkennung und Beständigkeit sehr wirksam trainiert.
Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten oder Drogen, so die Verantwortlichen, sei eben keineswegs eine schlechte Angewohnheit oder ein Laster, sondern vielmehr eine lebensbedrohende Krankheit.
Pressevertreter sind zu der Spendenübergabe am 6. Dezember um 11 Uhr in der Soteria Klinik herzlich willkommen.
Ihr Ansprechpartner:
Frank Löffler, Einrichtungsleitung
Maternus Pflegecentrum Maximilianstift
Brandvorwerkstraße 24
04275 Leipzig/Süd
Telefon: 0341.30 38 56 - 0 info.maximilianstift@maternus.de
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